Powerless
in /spielzeug um 11:45 Uhr am 19.05.2008
So fühle ich mich schon die ganze Woche. Wer mich kennt weiss dass mein exzessiver Notebookgebrauch dazu führte, dass der Akku bereits nach einem Jahr total durchgenudelt war. Bin dann kurz zum örtlichen Thinkpad-Dienstleister spaziert, der den Akku unbürokratisch und schnell tauschte (vielen Dank an dieser Stelle!).
Nun sitze ich also eine Woche lang mit einem nagelneuen Akku daheim und freue mir ein Loch in den Bauch, als mir der neue Akku schon wieder abfrühstückt. "Ich bin zu 99% geladen" - *kabel abzieh* - Aus. Besagter Dienstleister möchte mein Notebook nun einen Tag lang unter die Lupe nehmen. Allerdings arbeite ich den ganzen Tag damit. Lange Rede kurzer Sinn; ich muss mir wahrscheinlich einen Tag lang Urlaub nehmen, weil mein Notebook Akkus frisst. Wie das nervt.
Nun sitze ich also eine Woche lang mit einem nagelneuen Akku daheim und freue mir ein Loch in den Bauch, als mir der neue Akku schon wieder abfrühstückt. "Ich bin zu 99% geladen" - *kabel abzieh* - Aus. Besagter Dienstleister möchte mein Notebook nun einen Tag lang unter die Lupe nehmen. Allerdings arbeite ich den ganzen Tag damit. Lange Rede kurzer Sinn; ich muss mir wahrscheinlich einen Tag lang Urlaub nehmen, weil mein Notebook Akkus frisst. Wie das nervt.
Top 20 Shellbefehle
in /gentoo um 15:22 Uhr am 16.04.2008
Da es im Moment gang und gebe zu sein scheint seine am meisten benutzten Shellbefehle aufzulisten, hab ich das nun auch mal gemacht.
Hier ist meine Top 20:
Unter den Top 20 sind jede Menge Aliases. Was sie bedeuten könnt ihr in meiner zshrc nachschauen.
Hier ist meine Top 20:
se@bumblebee:~ history 1 | awk '{a[$2]++ } END{for(i in a){print a[i] " " i}}' |
sort -rn | head -20
350 q
169 re
84 ls
61 lss
54 sr
48 cd
38 myping
38 jabber
37 sudo
35 weechat
35 eix
29 nv
29 nb
28 emerge
24 vim
23 when
22 ttytter
22 kedpm
21 man
16 halt
Hackers & Painters
in /books um 08:11 Uhr am 08.04.2008
Ich wollte Zitate aus Paul Grahams Hackers & Painters in meine Zitatesammlung aufnehmen, aber es sind so viele dass ich wahrscheinlich eine eigene Seite dafür starten müsste und dann verklagt werde das Buch abgetippt zu haben. Im Ernst, es ist ein klasse Buch, hätt ich nicht erwartet. Aber Paul Graham ist sowieso ein klasse Autor, ich kann das Buch und seine anderen Texte jedem empfehlen.
Die Texte kann man übrigens auch auf Paul Grahams Seite lesen, ein Buch ist allerdings schöner, finde ich :-)
ISBN-10: 0-596-00662-4
Die Texte kann man übrigens auch auf Paul Grahams Seite lesen, ein Buch ist allerdings schöner, finde ich :-)
ISBN-10: 0-596-00662-4
Seit kurzem gibt es das Init-System OpenRC in Gentoos Portage. Ich benutze es nun seit einigen Tagen und bin sehr zufrieden damit. Die Vorteile? Es ist schnell und es ersetzt das vorhandene Init-System nicht, sondern baut darauf auf. Man kann also seine vorhandenen Initskripte weiterverwenden.
Ein netter Nebeneffekt der sich durch die Benutzung von Baselayout2 ergibt ist auch, dass man die Dash als /bin/sh benutzen kann. In Baselayout2 sind nämlich alle Bashismen aus wichtigen Skripten entfernt.
Es ist im Portage maskiert, um es auszutesten müssen folgende Änderungen vorgenommen werden:
(Bitte, bitte, bitte-mit-sahne-obendrauf, probiert OpenRC nicht auf einem Computer aus der hinterher noch funktionieren muss! OpenRC ist experimentelle Software!)
Eine udev Version grösser als 118-r2 ist für OpenRC zwingend notwendig, da sonst einige Initskripte nicht funktionieren.
Falls ihr beim Testen Probleme mit dem crypto-loop Initskript feststellt, hilft es sys-apps/util-linux neu zu emergen, da dies inzwischen aktualisiert wurde.
Es kann vorkommen dass nach dem Booten udev nicht funktioniert. Das liegt daran das die Überprüfung der Kernelversion in einem der udev Startskripte von OpenRC noch nicht korrekt interpretiert wird. Da wir uns sicher sind, dass wir einen aktuellen Kernel verwenden, können wir die entsprechenden Zeilen einfach auskommentieren:
Viel Spass beim Spielen :-)
Ein netter Nebeneffekt der sich durch die Benutzung von Baselayout2 ergibt ist auch, dass man die Dash als /bin/sh benutzen kann. In Baselayout2 sind nämlich alle Bashismen aus wichtigen Skripten entfernt.
Es ist im Portage maskiert, um es auszutesten müssen folgende Änderungen vorgenommen werden:
(Bitte, bitte, bitte-mit-sahne-obendrauf, probiert OpenRC nicht auf einem Computer aus der hinterher noch funktionieren muss! OpenRC ist experimentelle Software!)
In /etc/portage/package.unmask:
=sys-apps/baselayout-2.0.0
>=sys-apps/openrc-0.2.1-r1
In /etc/portage/package.keywords:
=sys-apps/baselayout-2.0.0 ~x86
=sys-fs/udev-119 ~x86
>=sys-apps/openrc-0.2.1-r1 ~x86
Zur Zeit tut sich bei OpenRC einiges, neue Versionen erscheinen fast täglich. Als ich diesen Beitrag geschrieben habe war Version 0.2.1-r1 aktuell.=sys-apps/baselayout-2.0.0
>=sys-apps/openrc-0.2.1-r1
In /etc/portage/package.keywords:
=sys-apps/baselayout-2.0.0 ~x86
=sys-fs/udev-119 ~x86
>=sys-apps/openrc-0.2.1-r1 ~x86
Eine udev Version grösser als 118-r2 ist für OpenRC zwingend notwendig, da sonst einige Initskripte nicht funktionieren.
Falls ihr beim Testen Probleme mit dem crypto-loop Initskript feststellt, hilft es sys-apps/util-linux neu zu emergen, da dies inzwischen aktualisiert wurde.
Es kann vorkommen dass nach dem Booten udev nicht funktioniert. Das liegt daran das die Überprüfung der Kernelversion in einem der udev Startskripte von OpenRC noch nicht korrekt interpretiert wird. Da wir uns sicher sind, dass wir einen aktuellen Kernel verwenden, können wir die entsprechenden Zeilen einfach auskommentieren:
In /lib/rcscripts/addons/udev-start.sh:
check_kernel()
{
#if [ $(get_KV) -le $(KV_to_int '2.6.14') ]; then
# eerror "Your kernel is too old to work with this version of udev."
# eerror "Current udev only supports Linux kernel 2.6.15 and newer."
# return 1
#fi
return 0
}

